Bist du von der Zeitung, vom Fernsehen oder Radio? Lokal oder überregional in Brandenburg? Dann freuen wir uns sehr, wenn du im Vorfeld (als Aufruf zur Teilnahme) über unsere Sommeraktion berichtest!
Melde dich gern, wenn du weitere Fragen hast!
Auch während der Tour freuen wir uns, wenn wir mit Mikrofon und/oder Kamera begleitet werden.
Unsere Plakate werden aktuell von unseren ehrenamtlichen Aktiven Stück für Stück ins Land gebracht und in die Schaukästen und Fenster gehängt. Hast du schon eins entdeckt? Das besonders Starke an den Plakaten ist, dass sie im ganzen Land einheitlich sichtbar sind und dennoch regional relevante Infos bereithalten. Denn durch das individuelle Eintragen der regionalen Etappe bekommt ihr die Infos, die ihr vor Ort braucht. Schickt uns gern ein Foto, wenn ihr ein Plakat von uns seht (oder selbst aufgehängt habt).
Mitradeln. Kilometer sammeln. Gemeinsam bewegen. 🚴♂️
Wir entwickeln aktuell eine Web-App, die uns während der Tour begleiten wird. Erste Tests laufen bereits – und schon bald steht sie allen Teilnehmenden für die Aktion zur Verfügung.
Die Idee: Radel beim „ADFC on tour“ mit, trag deine geradelten Kilometer ganz unkompliziert ein und schon wird sichtbar, welche Strecke — Nord- und Südstrecke — bisher wieviele Kilometer geradelt hat. Die Erfassung erfolgt anonym, ohne Anmeldung und auf Vertrauensbasis – einfach radeln, eintragen und Teil der Aktion sein.
Die Web-App lässt sich nach der Installation auf dem Smartphone wie eine normale App nutzen und macht das Sammeln der Kilometer besonders leicht – egal ob auf kurzen oder langen Etappen des „ADFC on tour“.
Zusätzlich bietet sie hilfreiche Links zu unserer Sommeraktion „ADFC on Tour“ und zum ADFC.
Jeder Kilometer zählt – für dich, für die Tour und für eine starke Radkultur!
Und welche Strecke bringt mehr Personenkilometer ein? Je mehr Menschen mitmachen, desto mehr Kilometer erradeln wir gemeinsam. Und am Ende gewinnt die Strecke mit den meisten Kilometern.
Am 23. August wird gemeinsam gefeiert: Das Abschlussfest von „ADFC on tour“ lädt alle Fahrradbegeisterten, Unterstützer*innen und Neugierigen nach Fürstenwalde ein!
Nach vielen gemeinsamen Kilometern auf der Tour Brandenburg endet „ADFC on tour“ mit einem Fest voller Musik, leckerem Essen und kühlen Getränken, guter Stimmung und geselligem Beisammensein. Außerdem erwarten euch zwei Preisverleihungen, Fahrradcodierung, Infos zum ADFC und ein geselliges Beisammensein.
Wochenlang waren Radfahrer*innen auf der Nord- und Südroute der Tour Brandenburg unterwegs – nun kommen alle in Fürstenwalde zusammen, um dieses besondere Sommerevent gemeinsam ausklingen zu lassen.
Kommt vorbei, bringt Freund*innen und Familie mit und feiert mit uns die Freude am Radfahren und die Verkehrswende auf zwei Rädern!
Noch stecken wir vollends in der Planung. Letzte Woche waren wir vor Ort, haben uns den Marktplatz angeguckt, Gespräche geführt und Flyer da gelassen. Ab jetzt wird es immer konkreter und wir freuen uns sehr darauf, euch in Fürstenwalde zu treffen und mit euch das Radfahren zu feiern. Das wird ein tolles Fest!
Wir freuen uns auf euch – sehen wir uns am 23. August in Fürstenwalde?
Die neuen Flyer sind da! Pünktlich zur VeloBerlin waren sie frisch gedruckt und wurden dort bereits kräftig verteilt. Stück für Stück werden sie nun durch unsere Aktiven in eure Region gebracht und dort ausgelegt und verteilt. Nehmt euch gern einen mit und ladet Freund*innen und Familie ein, mit euch auf unseren Etappen in eurer Region mitzuradeln.
Besonders toll ist unsere übersichtliche Infografik, mit der ihr schnell einen Überblick habt, wann wir welche Etappe fahren. Seid ihr dabei?
Damit ihr in den jeweiligen Regionen unserer Tour länger verweilen könnt, empfehlen wir euch die Bett+Bike-Unterkünfte an der Strecke. Schaut dazu gern auf unserer Unterseite „Drumherum„, auf der wir euch nach und nach Tipps rund um euer Mitradeln geben werden.
Vielleicht wollt ihr schon am Vortag zum Startpunkt anreisen. Oder ihr wollte nach der Etappe entspannt den Abend genießen und erst am nächsten Tag abreisen. Wollt ihr einfach länger in der Region bleiben und selbstorganisiert noch weitere Tage weiterradeln? Ganz praktisch kann man vor allem die Samstagsetappen und die Sonntagsetappen mit einer Übernachtung wunderbar zu einem Fahrradwochenende verbinden. Macht aus eurer Teilnahme an unserem Radelevent einen Sommerurlaub!
Start für die Erkundungstour Nord 2 von Rathenow nach Glöwen war am Bahnhof Rathenow. Die Regionalbahnlinie 4 hat uns mit viel Platz für Fahrräder aus Richtung Berlin hergebracht. Los ging es durch die Innenstadt zum Abzweig auf die Tour Brandenburg, hier gab es den ersten Knotenpunktwegweiser.
Wir wollten erstmal Richtung Hohennauen. Lässt man die Stadt erst hinter sich, beginnt ganz viel Landschaft…
…und man trifft eher auf Tiere, denn auf Menschen.
Zügig geht es weiter Richtung Stölln, doch… Moment! Hier fehlt ein Wegweiser an einem Knotenpunkt! (Nicht immer sind die Wegweiser vollständig, die Tafeln dazu manchmal komisch aufgestellt und die Zwischenwegweisung ergänzungsfähig, aber das kann man ja mal mit dem Tourismusverband besprechen…)
Und plötzlich steht ein Flugzeug im Feld:
Wir sind in Stölln angekommen, wo Otto Lilienthal die ersten Flugversuche der Welt gestartet hatte und 1989 die ausgemusterte Maschine der Interflug nach ihrem letzten Flug landete. Heute ein Ausstellungsort und Standesamt, die „Lady Agnes“.
Im Lilienthal-Centrum Stölln könnte ein längerer Zwischenstopp für unsere Tour im nächsten Jahr stattfinden, heute war geschlossen – montags ist Ruhetag.
Weiter geht es durch ganz viel Landschaft, wobei sich die Tour Brandenburg den Weg inzwischen nicht nur mit den „Radrouten Historische Stadtkerne“, sondern auch dem „Havelradweg“ teilt.
Und wir sind auf dieser Strecke auch für eine Weile im Nachbarbundesland Sachsen-Anhalt unterwegs, wo wir durch Havelberg radeln.
und es dann auf die letzten rund 10 Kilometer zum Bahnhof nach Glöwen geht. Hier bringt uns die Regionalbahn wieder zurück Richtung Berlin.
Eine Teilstrecke der Etappe Nord 3 Glöwen-Wittenberge sollte heute erkundet werden. Los ging es vom Bahnhof
durch das hübsche Städtchen Bad Wilsnack und auf gut ausgeschilderten Wegen Richtung Havel und zur Einmündung der Havel in die Elbe
Eigentliches Ziel war heute aber das Europäische Storchendorf Rühstädt, das auch an der Tour Brandenburg liegt.
Hier findet immer am letzten Samstag im Juli das Storchenfest statt… ….und als hätten die Veranstalter es gewusst und geplant: dieser Termin fällt im nächsten Jahr auf den 25.Juli – unseren Etappentermin.
Das Fest ist ein perfekter Zwischenstopp für unsere Tour und am Standort des NABU könnte sich der ADFC präsentieren.
Freut Euch auf tolle Landschaften, ein schönes Fest und die Weiterfahrt nach Wittenberge. Für uns ging es nach Storchenführung und Stärkung im Kuchenzelt nochmal an Elbe und Havel entlang und dann zurück nach Bad Wilsnack.
Nachdem das Etappenteam jetzt den Etappenplan erfolgreich fertiggestellt hat, wurden bereits die ersten Erkundungstouren geradelt. Unter anderem die Strecke von Guben nach Pinnow. Denn schon am Rechner war zu erkennen: zwischen Peitz und Beeskow liegen keine Bahnhöfe direkt am Radfernweg Tour Brandenburg. Also haben Annedore und Renate sich spontan in den Sattel gesetzt und geschaut, ob man nicht über Guben radeln kann, damit die Strecken nicht so lang sind. Kann man!
Renate, stellv. Landesvorsitzende, erkundet die Strecke
Zumindest, wenn man von Guben auf der Etappe Süd 11 Richtung Beeskow fährt. Das geht über Wilschwitz, Grano, Krayne und Groß Drewitz nach Pinnow, dort auf den Radfernweg Tour Brandenburg und dann über die drei Mühlen Klingemühle, Jankemühle und Walkemühle nach Friedland und schließlich zum Etappenziel Beeskow.
Und wer einmal in Guben war, will es nicht missen! Ein nettes Städtchen mit einer Brücke, über die man schnell mal nach Gubin in Polen und zurück fahren kann. Freut Euch also jetzt schon, wenn wir am 22. August 2026 die Etappe Süd 11 dort starten…
Promenade am Dreieck – Hier endet Etappe Süd 10 und startet Etappe Süd 11
Wasserspender an der zentralen Promenade am Dreieck
Blick von Guben über die Brücke nach Gubin/Polen
…und vorher am 16. August 2026 dort unser Etappenziel haben! Leider ist der Weg auf der Etappe Süd 10 von Cottbus nach Guben zwischen dem Radfernweg der Tour Brandenburg und dem Ziel in Guben keineswegs so schön und läuft auf einer häßlichen, stark befahrenen Landstraße ohne Radweg. Da hilft nur eins: Demonstrieren! Geplant ist also eine Fahrrad-Demo von dem Punkt, wo der Radfernweg von der L50 abzweigt bis nach Guben. Es hilft ja nichts — Wenn keine ordentliche Radverkehrsinfrastruktur vorhanden ist, müssen wir auf der Straße radeln. Für diese Etappe am 16. August 2026 nehmt Euch also T-Shirts, Fahnen und Plakate mit!
Auf der L50 (weg von der Tour Brandenburg nach Guben) planen wir eine Fahrrad-Demo. So könnte es aussehen!
Und? Schon auf den Etappenplan geschaut? Da verbirgt sich mehr Information als man auf den ersten Blick sieht. Klickt auf eine Strecke, dann bekommt ihr nicht nur den Start und das Ziel, sondern auch das genaue Datum, wann auf der Strecke geradelt wird. Die Bahnhöfe entlang der Strecke sind eingezeichnet und die Start- und Zielpunkte sind rot markiert mit kleinen weißen Blumen. Nach und nach wird der Etappenplan jetzt verfeinert: Wo wird Station gemacht? Wann genau radeln wir los? Welche Angebote gibt es wo? Und nicht zuletzt: Wo kann ich eine gute Bed+Bike-Unterkunft finden…